Carsten Brosda | Die Digitalisierung der großen Stadt

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Carsten Brosda | Die Digitalisierung der großen Stadt

ja also ich guck mal was ich so veranstaltet ist ein bisschen freestyle ich habe tatsächlich nichts vorbereitet es gibt weder folie noch gibt es ein manuskript ich erzähle einfach ein bisschen ich hoffe wir kommen dann irgendwann diskussion zueinander nachdem mir keinen druck jetzt auch schon ein paar der vorweggenommen hat gucke ich mir noch neue einfallen zwischendurch aber das wäre ein klassiker gewesen mit dem smart und digital ja was machen wir also erstmal muss ich den disclaimer noch loswerden olaf scholz kann immer jederzeit zu jedem thema intelligente reden auch völlig ohne termine mit irgendwie machen das muster vorneweg noch mal gesagt werden was was machen wir was haben wir vor worum geht es in der tat sagen haben wir uns vorgenommen die digitalisierung der großen stadt wie wir sind ein stück weit voranzutreiben der ausgangspunkt dafür war ehrlicher weise ein ganz profaner wir haben vor nunmehr einem jahr ungefähr eine kleine anfrage in der hamburgischen bürgerschaft bekommen in deren abgeordnete damalige opposition gefragt habe sag mal was macht ihr eigentlich in diesem gesamten bereich smart city digitale statt anlass war dass wir ein paar monate vorher ein memorandum mit cisco unterzeichnet hatten an der großen technologiekonzernen aus den usa darüber mal ein paar bereichen dinge zu pilotieren und sie in der stadt sei das weit verbreitete missverständnis hält dass wir jetzt mit cisco gemeinsam hamburg verkabeln das nicht ganz stimmt dazu komme ich aber später noch mal es ist war der ausgangspunkt was gibt es da eigentlich wir haben dann eine ganz schnöde profane wie man das in der verwaltung so macht behörden abfrage gemacht dass wir alle präsidialabteilung aller behörden angeschrieben liefert uns mal all die projekte die so digital unterwegs sind das ist dann aus dem behörden auch den hochschulleitungen gelandet auch die haben fleißig zugelieferten am ende hatten wir glaube ich eine 40-seitige excel tabelle nur voller themen projekte die alle irgendwie etwas mit digitalität zu tun hatten und da fiel uns auf dass die these acht das entwickelt sich schon einfach so wir müssen da gar nichts machen und wir brauchen auch keine zentrale koordinierung für diesen prozess vielleicht doch nicht ganz zutreffend ist wenn es doch mal überlegen müssen wie gehen wir eigentlich mit den zahllosen schnittstellen konflikten um die ja sozusagen aus der excel-tabelle sie quasi automatisch schon ergeben haben dann begonnen an der frage wie richten wir das ganze strategisch aus und welche struktur bauen wir weil wir ein paar dinge auch verhindern wollten und das wichtigste was wir verhindern wollten war eine stelle zu schaffen bei der alle sagen super das sind jetzt die sich um die digitalisierung kümmern müssen wenigstens mit zu tun haben wir können so weitermachen wie bisher ein klassischer fehler den man gerne wahrnimmt dass einem die technologiekonzerne immer sagen ihr braucht leadership das heißt ihr müsst das ganze ministerpräsidenten bei premierminister beim bürgermeister ganz oben an hängen und dann kommt der fehler dass man da oben dann ein stab an hängt von dem man glaubt der macht auch das stimmt nicht er macht nicht der der guckt nur darauf dass es gemacht wird dass sozusagen die entscheidenden punkte an der stelle den wir aufgesetzt haben wir haben dann sozusagen um die jahreswende hinweg eine senatsdrucksache abgestimmt ganz behörden kamen dem sich eine verwaltung organisiert und sich eine marschrichtung gibt haben die im januar im senat beschlossen darin ist die ermächtigung unter anderem eine leitstelle digitale stadt in der senatskanzlei einzurichten mit vier stellen die den prozess koordinieren soll und haben dann noch mal enormen schub für das gesamte projekt bekommen durch den koalitionsvertrag der ausgehandelt worden ist zwischen den beiden die koalition tragenden parteien also durch deswegen habe ich auch als lektüre empfehlung hier verschiebt weil man sich generell gut finden da wird sich unter dem thema ganz besonders weil das glaube ich kaum ein politisches dokument gibt in dem sich digitalisierung sowie ein roter faden durch alle bereiche zieht das eigentliche kapitel ist kurz aber wenn man dann in die einzelbereiche rein guckt sieht man fast jeder stelle eigentlich den auftrag macht euch gedanken wir mit dieser technologie umgeht und das ist ehrlicherweise auch der kern der aufbau von der bestehende grund warum wir sagen nichts mit dieser digitale stadt man kann jahrelange pro seminare dazu abhalten was smart city heißt da gibt sozusagen sich industrie getriebene definition da gibt es normierung vorschläge da gibt es wissenschaftliche vorschläge das politische vorschläge und am ende kommt man zwar immer auf den set von ein paar variablen die dann sozusagen geben so unterkategorien die ebenso abstrakt bleiben wie der nachhaltigkeit was man noch so alles dran klemmen kann aus dem politischen brüssel vokabular dass wir gesagt haben damit wollen wir uns eigentlich nicht auseinandersetzen das was wir adressieren wollen ist die digitale distribution ist der technologie bruch mit dem wir zu tun haben den müssen wir vernünftig manager also benennen wir den auch als thema und sagen darum geht es und tatsächlich würden wir als ordentliche stadtverwaltung sagen smart war irgendwie immer schon also wenn ich in die vergangenheit zurückblicke die tatsache dass die hamburger rechtzeitig erkannt haben dass man so etwas wie container schifffahrt kommt und die sache mit denen sozusagen sekten die vom schiff getragen werden müssen im hafen das ist das frühzeitig erkannt haben war sehr smart und hat dazu geführt dass wir heute noch sagen einen zentralen hafen in der stadt haben werden viele andere städte das nicht erkannt haben rechtzeitig und heute keine hafenstädte mehr sind die beispiele gibt es der zahlreich an der stelle insofern geht es nicht um smart oder nicht mal die waren noch immer sehr daran bestrebt danach bestrebt am ende unsere ressourcen effektiv zu bewirtschaften und vernünftige services für bürgerinnen und bürgern unternehmen anzubieten aber wir

haben neue optionen werden optionen die sich in exponentielle geschwindigkeit bewegen und die natürlich eine verwaltung auch unter stress setzen denn das kam auch noch hinzu ganzen beitrag punkt dass man schon feststellen muss dass um diese bereich digitalisierung von stadt von öffentlichem raum nennen wenn man es über makroökonomische nimmt einen verteilungskampf beginnt weil neue märkte erschlossen werden müssen sich vor 20 25 jahren noch strecken marxistisch argumentiert habe ich hätte ich gesagt kapitalistische landnahme findet der stadt sprich bereiche die bislang nicht marktwirtschaftlich gesteuert werden werden auf einmal dem markt prinzip unterworfen werden sie vor ganz klar in öffentlicher hand fahren und diese punkte haben wir natürlich alle orten wir haben infrastrukturen die wir derzeit öffentlich vor halten die aber perspektivisch vielleicht in der technologischen komplexität die sie künftig haben werden nicht mehr vollständig aus dem know how einer stadtverwaltung heraus betrieben werden können wir stehen immer vor der frage wie gehen wir damit um wie schnell holen wir uns die technologische kompetenz die wir am markt einkaufen können rein und in welchen konstruktionen machen wir es haben wir die budgets das selbst zu finanzieren gehen wir im ppp konstruktionen also in partnerschaften mit technologie dienstleister geben ihnen damit aber natürlich alle möglichkeiten geschäftsmodelle zu entwickeln ich will da keine option verteufelt alles ist denkbar entscheidend nur ist dass staat und politik in der lage sind diese entscheidung souverän zu treffen und nicht getriebene von von ihnen nicht verstandenen und durchdrungen den prozessen sind dass wir so ein klassiker lieber an vielen stellen haben und wenn dann so ein technologie großkonzern kommt mit einem bauchladen von 20 bis 30 smart cities solutions und die irgendwo in einer behörde auf den tisch legt und sagt such dir was aus die aber nur acht davon maximal überhaupt fachlich bewerten können weil der rest gar nicht ihr portfolio betrifft sondern vielleicht schulen oder hochschulen oder gesundheitsbereich betrifft dann fängt das an schwierig zu werden in der st dezentralen logik dafür brauchen sie eine zentrale koordinierungsstelle das ist die die wir versucht haben einzurichten so viel sagen ganz schnöden verwaltungs vorlauf an der stelle ein bisschen was zu sagen dem analytischen konstrukt wie wir uns da herr angenähert haben an das thema digitale statt ich würde behaupten weiß nicht was die anderen referenten formel gesagt das digitalisierung seit fast 20 jahren in wellenbewegungen verläuft und wir momentan und das thema digitale stadt im prinzip als dritte welle von digitalisierung erleben die erste welle von digitalisierung und deswegen ist dieses thema in hamburg auf spannende weise im amt medien in der senatskanzlei angegliederte nirgendwo sonst hat die informations und kommunikationssysteme unserer gesellschaft betroffen das sozusagen müssen sie alle die sie hier genau in den bereichen entweder technisch oder inhalt nicht studieren sehr genau dass das das erste was sozusagen durch eine digital digitalität veränderten esther die erst mal die art und weise wie kommunikation übermitteln können wie sie strukturieren kann den zweiten punkt das läuft momentan mit voller fahrt haben wir die gesamte digitalisierung von produktions fertigungs und logistikprozessen das was wir im hafen erleben das was er jetzt wirtschaftspolitische und industrie 4.0 was auch immer man eben wenn die zehen umfrage machen würde was waren 1 bis 3 punkte geben glaube ich eine buntere zahl von unterschiedlichen definitionen dabei heraus alle stimmen irgendwie aber alle wissen auch industrie 4.0 ist irgendwie wenn die maschine nicht mehr mit dem zentralen rechner kommunizieren direkt mit der nächsten maschine reden kann wie den menschen einfach mal völlig raus nehmen wir noch nicht mal mehr das kinetische steuer zentrum irgendwo brauche so und im hafen natürlich das gleiche wenn sie im hafen des beispiel jetzt haben dass sie derzeit eine prognose haben dass der containerumschlag von jetzt neun millionen containern pro jahr auf 20 bis 25 millionen mitte der 20er jahre ansteigen würden sie wissen die fläche des hafens bleibt ungefähr genauso groß fangen sie an zu überlegen wie schaffe ich das denn schaffen sie es nur durch erhöhte effizienz und wie schaffen sie erhöhte effizienz durch effizientere technik einsatz wo kommen sie dahinter kommen sie irgendwann zu so gedankenkonstrukt wenn der lkw vor fährt darf der eigentlich nirgendwo auf dem hafengelände stehen bleiben sondern macht idealerweise just in time genau da stoppt wenn genau der container für ihn runter kommt er von dem vor dem kran gerade runter gelassen würden fährt automatisch dann auch weiter und weiß auch welche der brücken gerade unten ist über die erfahren kann so im idealfall passiert es irgendwann auch ohne fahrer und läuft einfach automatisiert gesteuert an solchen prozessen wird er gearbeitet weil sie natürlich in dem moment in dem der nur zehn oder zwanzig sekunden irgendwo am tag steht sie das hoch summieren auf 25 millionen container im jahr ich war jetzt nie gut im kopfrechnen aber da kommt schon eine menge zeit zusammen mit der sie fläche irgendwann belegen in einer stadt die sie nicht belegen müssen und nur so werden wir schaffen diese sozusagen diese qualitäten steigerungen im hafen dann auch umzusetzen dass der zweite punkt der dritte punkt ist letztlich die implementierung von digitalen schnittstellen in den öffentlichen raum in die öffentliche infrastruktur also die strenge unseres alltagslebens mit digitalität mit digitalen schnittstellen und verso technologie kongressen oder tagungen messen heutzutage besucht mindestens immer einen vortrag in dem irgendjemand eine irrsinnig große zahl an die wand wirft oder den raum wirft wie viele internetfähige geräte sind fünf jahren oder zehn jahren gehe wie viele schnittstellen geben wenn mal gehört schon jetzt gebe es mehr internetfähige geräte als zahnbürsten auf der welt ich weiß nicht was stimmt war aber ein schöner vergleich ist aber am ende auch egal wir wissen es werden unglaublich viele sein und alles das was irgendwie am strom hängt wird irgendwann auch digital sein können oder ist es jetzt schon und wir wissen es nur noch nicht

also wissen das mittlerweile zum beispiel aus der alten medienwelt mehr internetfähige fernseher verkauft werden das nicht internetfähige fernseher wir wissen aber auch dass die wenigsten die dinge ans netz kriegen aus unterschiedlichsten gründen häufig ist die telefonbuchs ein paar meter weg man will das duo vokabel nicht unter den teppich liegen haben oder aber auch ich bin schlicht zu doof dazu also ich hab auch medienpolitische sprecher aus sozusagen landtagsfraktion schon getroffen sagt ich habe es nicht geschafft ich habe noch zwei stunden aufgegeben sowohl internetwirtschaft arbeiter also dass da kann man glaube ich auch noch viel an convenience machen es trägt auch ganz viel glaube ich zur akzeptanz von von digitalität beider komme ich nachher baut man darauf zurück aber das sind sozusagen die drei bereiche in denen wir drin sind und alle drei haben auch etwas zu tun mit dem was wir als digitale stadt uns eigentlich vorgenommen habe ich habe die zwei kernbereiche schon genommen wir machen digitale stadt nicht dafür sagen geil da ist eine neue technologie die wollen wir auch mal ausprobieren sozusagen das ist mag der impuls in einigen referaten seinen behörden das ist auch gut so dass es da ist aber für eine stadt geht es um etwas anderes technik ist nie ein selbstzweck es geht darum dass wir unsere qualität unserer services verbessern können dass wir den ansprüchen von bürgerinnen und bürgern unternehmen gerecht werden an die art und weise wie stadtverwaltung ihnen gegenüber tritt welche optionen statt ihnen bietet und das zweite ist dass wir unsere ressourcen effizienter managen den zeiten in dem wir sozusagen mit ressourcenknappheit zunehmend umgehen müssen und wir wollen das sozusagen als gesamtperspektive damit umgehen dass hamburg wächst das in hamburg mehr menschen leben in hamburg auch deutlich mehr menschen leben können als jetzt dafür man nicht vergessen auf der fläche also singapur hat ungefähr die fläche von hamburg das leben und sagen ein vielfaches der menschen also sofern da ist ein verdichtung spot enzian ist da durchaus da aber ich muss technologien auch so nutzen dass verdichtung lebenswert möglich ist also wir haben beispielsweise kleine exkurs in die stadtentwicklung wir haben nach dem zweiten weltkrieg und nach den verwüstungen durch die bombenangriffe ganz lange in deutschland aber auch in hamburg kann man das sehr schön sehen auf den stadtplan guckt der idee der funktional differenzierten stadt angehangen also wir waren der meinung menschen wollen nicht da leben wo sie arbeiten was in zeiten in denen arbeit eben auch bedeutete da ist eine große fabrik und da kommt viel emissionen da ist es laut da ist es schmutzig sagen noch eine gewisse plausibilität und logik hatte ich habe aber natürlich mittlerweile technologische möglichkeiten in denen selbst produktions und fertigungsprozesse problemlos in wohngebieten denkbar sind wieder sozusagen eine reintegration von leben und arbeiten in der stadt auch ermöglichen kann also die ganze idee der u-bahnen produktion in einigen bereichen wieder läuft es gibt in süddeutschland wieder städte die errichten sich explizit um ein werk herum also ich bin ein kind des ruhrgebiets ich kenne das nur zu gut sein da ist eben nicht der kirchturm mit dem marktplatz der mittelpunkt des ortes oder das stahlwerk oder die zeche ehemals jetzt die industrie brache oder das soziokulturelle zentrum dass man damit viel steuergeld errichtet hatten wohl jetzt drei leute arbeiten anstatt der 30.000 früher aber sozusagen so was können sie wieder machen wenn sich hammerbrook beispielsweise angucken da haben wir über 60.000 menschen gelebt von zweiten weltkrieg und dann haben wir nach dem zweiten weltkrieg entschieden das ist die city süd die bürostadt da lebt keiner mehr da wird noch gearbeitet und das führt natürlich dazu dass die quartiere in der stadt haben in die sie mit wohnen momentan nicht reinkommt das müssen sie wieder herstellen auch dafür brauchen sie technologie um das möglich zu machen um an der stelle die infrastrukturen so aufzubauen dass es funktioniert diese option haben wir erst jetzt durch die technologischen optionen die wir da an der stelle haben und solche ideen wie broken bells city dass wir eigentlich alle ist toll finden wenn wir in einem stadtteil leben in dem wir alle unsere verrichtungen des täglichen bedarf es zu fuß machen können die kids zur schule bringen zu fuß danach zu fuß zu arbeiten damit das auch markt einkaufen das finden wir schon sehr schön und geborgen und das waren eigentlich viele auch haben dass durchaus die idee der stadtentwicklung an der stelle beißt sich aber dann damit wenn ich irgendwie 20 kilometer quer durch die stadt zum arbeiten fahren muss man irgendwann mal entschieden hat arbeiten muss möglichst weit weg sein von daf und rufen uns das heißt auch um solche dinge wird es uns da gehen wir haben das sozusagen die beiden punkte ressourceneffizienz und verbesserung der servicequalität wir haben das wäre mir jetzt digitale technologien und wie sie unsere angebote durchdringen wollen eigentlich nur drei kernfeldern zu tun die wir uns angucken müssen das ist einmal das was wir im engeren sinne government nennen und worüber auch schon lange immer wieder mal geredet wird und die implementierung von digitalen technologien in das geht was staat und stadt zu machen ehrlicherweise einen diskurs der vielleicht auch ein bisschen dazu beigetragen hat dass das themenfeld und die idee wir wollen das ist im digitalen themen in städten und den gemeinden und in staatlichen einrichtungen beschäftigen nicht so richtig vom fleck gekommen ist weil es glaube ich kaum eine debatte gibt in der politik die seit weniger inspiriert geführt wird als die e government diskussion also wenn sie sich debatten darüber anhören wie das mit den digitalen optionen des personalausweises so ist dann sind das technologisch hochgradig spannende und komplexe instrumente aber wenn sie in seinem gipfel prozess mal saßen so eine arbeitsgruppe nationen denken sie schon auch gott leute lasst es nichtsdestotrotz ist das zentral weil wir natürlich als staat ganz ganz viele

auch wirklich sozusagen mit hohen lasten versehen also sagen kontakt lasten versehene prozesse haben indem er mit kundinnen und kunden zu tun haben also ich hab es dann mit den kollegen zusammen gesessen der für die gesamte organisation des schulwesens zuständig ist in hamburg und er hatte die schule analogie aufgemachte sagte im kern sind wie das größte unternehmen der stadt wir beschäftigen 25.000 leute wir unterhalten fast 500 sagen geschäfte in denen 170.000 menschen jeden tag mehrere stunden verbringen es gibt kein unternehmen in der stadt das größer ist als wir von der beschäftigtenzahl von den kundenkontakten die wir pro jahr haben pro tag haben das ist sagen sind natürlich lasten und steuerungssystemen mit denen sie umgehen müssen überlegen müssen was kann ich da an effizienz sehen wir dass ein unternehmen wenn wir schon längst dabei sehr systematisch zu überlegen wie kann ich denn da technologien nutzen um das ganze so effektiv und effizient zu gestalten dass ich mit deutlich weniger ressourceneinsatz dadurch komme da sind wir noch ganz am anfang in hamburg haben lehrerinnen und lehrer wie in allen anderen bundesländern auch noch nicht eine e mail adresse gesichert durch den arbeitgeber das gibt es noch nicht das wird jetzt irgendwann mal kommen aber noch haben wir die nicht noch haben sozusagen die funktionsträger haben das aber nicht die einfachere lehrerin der einfache lehrer die nutzen privatadressen mit ganz viel spaß für themen wie datenschutz also ich weiß nicht wer schon mal bei elternabenden war und die sagen den spaß erlebt hat den es braucht bis man so eine weitergabe fähige adressliste aller eltern aus der klasse zusammengestellt hat damit kann 20 minuten mindestens vergehen bis man das wenn sie die juristen dabei haben wir 40 wenn der sie noch mal über die datenschutzrechtlichen bedingungen wie sie jetzt sozusagen ihre doppelte einwilligung am besten auch dem lehrer jetzt übergeben der lehrer darf die aber definitiv nicht verwalten so viel ist mal klar es muss ein elternteil machen das müssen sie auch erst mal finden aber sagen haben wir noch ganz viele themen auch an der stelle die wir heben müssen wo wir jetzt aber auch klar werden müssen das funktioniert statt tatsächlich so wie klaus von dohnanyi das war vor 20 jahren gesagt hat wie unternehmen statt und so müssen es dann manchmal auch begreifen nicht an jeder stelle aber wenn es um solche prozesse geht müssen uns das schon angucken und wir haben und das wäre hochgradig spannende aufgabe sich wirklich mal anzusehen was sind eigentlich die 40 50 hauptverfahren die ich zwischen stadt und bürgern habe also personalausweis sich besorgen kfz ummelden das haben sogar geschafft es geht digital muss man musste aber bundesgesetze für geändert werden sagen eine baugenehmigung bekommen und gewerbe anmelden da kann man ganz ganz viele dinge sich ausdenken wir unglaublich viel verwaltungs interaktion stattfindet die sie momentan alle noch auf dem amt erledigen müssen früher oder später wo sie in der regel auch noch die berühmte schriftformerfordernis irgendwo im gesetz stehen haben spiel ist es da reißt sie weil die schriftformerfordernis können sie innerhalb dieses können sie digital noch nicht erfüllen da müssen sie irgendwann ausdrucken unterschreiben und damit dahin gehen das war beispielsweise tatsächlich so weil der einführung der online kfz an und ummeldung die jetzt funktioniert musste eine experimentierklausel in einem bundesgesetz geschrieben werden damit das ging weil das bundesgesetz vorgibt dass der mann an einer stelle sich vorstellig werden muss und belegen muss mich gibt es ich bin es jetzt beim antrag und weiter geht’s was jeder der an einer kfz an oder umwelt stelle schon mal gewesen sich auch fragt ob das wirklich was zu lebensqualität beiträgt da mehrere stunden verbringen zu müssen soziologisch hochspannend so viel also empirisch kann man da ganz viel auch kultur ethnologisch machen aber sonst braucht man es glaube ich nicht so und also solche dinge sich anzugucken zu überlegen wie geht das da haben sie das hauptproblem wie steuern sie das als stadt oder als staat sie haben einen verwaltungsprozess der funktioniert und das ehrlicherweise auch im kern unterschied zu den bunten schönen smart city welten die uns aus den usa oder aus anderen ländern teilweise erreichen hier geht es immer darum bestehende funktionierende von bürgerinnen und bürgern akzeptierte verwaltungsstrukturen alles im großen und ganzen als funktionsfähig angesehenen staates ins digitale zu übersetzen viele andere also gerade us amerikanische kommunen nutzen das als eine chance erstmalig solche services digital aufzubauen die sie analog nie vorgehalten haben was wiederum einfacher ist die offerieren ein neues angebot der ist bisher kein prozess gesagt jetzt hast du hier ein formular kann zur online ausfüllen christel was zuvor nicht bekommen hast kein problem wir haben einen prozess der funktionierte wird von sachbearbeitern referenten der verwaltung auch entsprechend administrierten bürgerinnen und bürger kennen den verfahrensgang jetzt nehmen sie den normalerweise bisher klassische e government geschichte gucken sich an welche verfahrensschritte sind das zergliedern den in einzelteilen und dann digitalisieren sie jeden schritt einzeln in der regel fangen sie hinten an wenn du zu sagen ist immer einfacher ist erstmal verwaltungsinterne das zu machen ganz zum schluss kommen sie irgendwann zum interface und da haben sie eins zu eins den verfahrensgang den es vorher mal an der lok gab es digitale übersetzt da draußen treffen sie auf einen bürger der gleichzeitig bei facebook ist bei whatsapp der bei amazon einkauf der bei zalando shop der was weiß ich noch alles macht der gugl tag rauf und runter nutzt der nur services platform kennt die völlig anders konzipiert sind nämlich völlig auf der intuition des users of convenience oder auf die frage wie komme ich sozusagen in meiner eigenen

intuition durch seine plattformen sie treffen auf einen gehört nicht durch strukturierten prozess jeder der das mal gemacht hat stellt fest es bedarf einiger anstrengungen nachzuvollziehen wie man sich auf so einer amtlich hergestellten seite vernünftig bewegt das kann man anders machen man kann das anders entwickeln das ist dann wäre der erste schritt das müssen wir lernen das anders zu entwickeln wir müssen lernen dass im interaktion bürgerinnen und bürgern anders zu gestalten sie haben dann aber das zweite problem wenn sie es anders gestalten würde selber machen weil man neue plattform machen dass wir die amerikaner machen das wie new york city und sozusagen gehen vollständig weg von der behörden logik und machen es ausschließlich entlang von bedürfnissen von bürgerinnen und bürgern so strukturieren wir jetzt unser angebot dann bauen sie vom kunden her gedacht vom bürger gedacht einen zweiten prozess der prozess sieht anders aus als der analoge prozess den sie haben den sie auch noch aufrechterhalten müssen weil sie noch ganz viele haben die diesen analogen prozess nutzen und wenn wir jetzt sagen wohin analog machen wenn ich es geht nur noch digital sondern noch mehr aufruhr als mit allem anderen was sie tun können das heißt sie haben dann das schlichte ressourcenproblem dass sie zwei prozesse haben wo sie früher einen haben und die hoffnung darauf dass die ressourcen effizienter arbeiten hat sich in ihr gegenteil verkehrt sie müssen mich mehr ressourcen einsetzen wenn sie einmal zwei kompetenz braucht nur zwei prozesse steuern müssen dass sozusagen sind die zielkonflikte die wir ehrlicherweise schlicht noch nicht aufgelöst haben wo wir in wie jedes unternehmen auch dass ein etabliertes geschäftsmodell hat in einem digitalen transformationsprozess sich befindet damit klar kommen muss dass es für eine zeitraum dieser transformation dinge parallel bedienen muss ein bisschen ist das sowie ein verlagshaus das gleichzeitig noch papier bedrucken muss obwohl sie wissen eigentlich ökonomisch völlig unsinnig in digitalen zeiten wo sie es als papierlos ausliefern können erheblich günstigere produktionskosten haben können sie wissen aber auch sie erreichen viele in ihrer kundschaft noch nicht wenn sie sagen ab morgen gibt es noch die app und das portal so das ist ein ähnliches ding sie wenden doppelte ressourcen auf weil sie wissen am ende landen sie damals das muss man tun als stadt wenn man zeitgleich trotzdem noch bis 2019 schuldenbremse einhalten muss das wird also interessant insofern werden wir dass das verständnis schon mal dafür sicherlich nicht ab morgen dass facebook für bürgerinnen und bürger der freien und hansestadt hamburg aufbauen aber sich mal strukturiert anzugucken welche prozesse kann man dort sagen digitalisieren ist schon eine entscheidende frage und da kann man auch viel lernen von anderen ländern weil jedes land so seine erfahrung mit bestimmten bereichen gemacht hat also es gibt beispielsweise eine online gewerbeanmeldung ich glaube in bremen die haben das schon gemacht warum guckt man sich sowas nicht an und implementiert das man muss das nicht immer neu übernehmen da geht schon viel und natürlich ist es schon faszinierend zu gucken wenn dann werden vor zwei wochen den esstischen staatspräsidenten da wenn man so hört was da so alles geht wenn man mal sowas völlig neu baut weil es eben da from scratch ist da war halt vorher nichts da musste ich nichts transformieren da baue ich neu und da kann ich natürlich auch zu ideen kommen wie ich bauen portal du hast einen login und hinter diesem login befinden sich sämtliche government services die du haben möchtest ein traum überlegen sie mal wie häufig sie auf portalen öffentlichen portalen immer wieder aufs neue ihre daten eingeben müssen und das thema dann haben stimmen eigentlich die rechtlichen rahmenbedingungen war dass sie die daten immer wieder eingeben müssen also im datenschutz zu tun das contra intuitiv aber wir müssen die daten so häufig ein geben damit sie besser geschützt werden weil sie getrennt voneinander verwaltet werden hat man eben ihre verschiedenen identitäten an verschiedenen stellen nicht oder was zusammen führen kann das geht auch anders aber dazu müssen sie in kluges anfangs login bauen das haben wir tatsächlich noch nicht eingeschlagen haben wir es auf hamburg de gibt es einen bereich dahinter befindet sich schon halbwegs viel es kann aber noch deutlich an zusagen nutzerfreundlichkeit gewinnen das ist ein bereich um die es ganz stark gehen wird sondern die frage wie stehen wir richtig klassisch als verwaltung bürgerinnen und bürger mit unseren dienstleistungen gegenüber der zweite bereich und dienst geht ist der dich angesprochen habe städtische infrastrukturen und die frage was machen wir da gibt es ein paar sachen die sich relativ unmittelbar auf drängen die kolleginnen und kollegen in der verkehrsbehörde schreiben gerade eine integrierte traffic strategy wenn man auf sagen verkehrs karten von europa guckt dann sieht man um hamburg herum eigentlich nur einen riesigen roten fleck aus dem mehrere große balken ebenfalls in rot raus gehen hamburg ist tatsächlich eines der zentralen verkehrsdrehkreuz europas seien in europa schaut man glaube ich zehn verschiedene hauptverkehrsachsen davonlaufen drei direkt also verkehr davon auf 1 3 durch hamburg ganz gesamteuropäisch gibt es nur zehn mann haben sie noch sozusagen den hafen dann haben sie noch einen flughafen in der stadt genau genommen sogar zwei wenn sie es noch mit dazu nehmen also da geht da ist schon einiges an bewegung sie haben an den größten güterbahnhof europas in maschen da hängen sozusagen auf der südseite der elbe für den abtransport in güter da ist unglaublich viel an verkehrsbewegungen die frage ist auch da wie steuerlich das effizienter wieso hab ich dafür dass verkehrsflüsse besser organisiert werden besser aufeinander abgestimmt werden da kann man mit technologieeinsatz ganz viel machen es gibt die debatten über des self driving karl das vorhaben oder google uns sehr sagt unser ding ist schon 500 1000 meilen in den usa unfallfrei gefahren in deutschland haben wir auch die ersten anbieter die sagen wir experimentieren damit was rum wenn die irgendwann mal

kommen und fragen und sagen 345 keine ahnung wie viel jahren und sagen so wir sind jetzt 500.000 kilometer durch den bayerischen wald und eine million kilometer durch ostfriesland gefahren haben dort abgesehen von zwei schafen und einem uhu nichts getroffen dürfen wir mal in bewohnte gebiete und dürfen es da ausprobieren sind wir dann in der lage zu sagen ja klar kommen nach hamburg probiert das bei uns aus haben wir die infrastrukturen das dann zu machen da sozusagen es am ende immer dass man zuerst das eigene der lackmustest die wir bestehen müssten müssten sagen ja klar wir wollen ja solche innovations- räume schaffen wir wollen solche technologien ausprobieren wenn wir nicht a priori sein gefühl sie falsch auch dafür müssen wir die schnittstellen schaffen das geht dann dazu dass wir natürlich man darüber nachdenken wie sehen eigentlich intelligente lichtsignalanlagen sprich deutsch ampeln aus wie sprechen die denn mit so einem auto das alleine durch die gegend fährt und sagen gibt es davon da ist standardisierung dann auch sinnvoll sozusagen sprechen die gleiche sprache oder versteht die ampel nur ein daimler aber nicht vw also intuitives eher umgekehrt zu sagen dafür steht die ampel nicht normalerweise das sagt mir meine alltags empirie aber sagen das sind so fragen die wir schon beantworten müssen an der stelle wo gucken müssen stimmen die technologischen systeme die wir aufbauen stimmen die schnittstellen die wir da haben die wir bauen anderes beispiel an dem gerade viel fantasie an der debatte geweckt ist wie steuer ich eigentlich das parken sinnvoller jeder der ein auto besitzt weiß dieses teil steht mehr als das pferd und zwar viel ein vielfaches mehr als das es fährt was perspektivisch die frage welche chancen stecken in sharing drin noch mal durchaus interessant machen könnte komme ich ja am beispiel von u-bahn nachher nochmal aus anderen gründen zu aber die frage ist auch wenn sie sich angucken wie viele zeit vergeuden sie auf einem durchschnittlichen far gone bis sie in parkplatz gefunden haben dann kann das gut in fünf zehn 15 minuten aus waren dann sozusagen ausweiten wie schön wäre es wenn ich eine app hätte die mir sage da musst du hin fahren dass ein freier parkplatz park ein und ich hab das ding gibt es aber noch nicht vom giebel nicht wirklich es gibt die ersten denn bitte so aber dass das im erz gibt es auch in europa passage arbeit ging es jetzt schon darum zu sagen gibt es das im stadtraum also klar genau die haben wir die aber die frage ist jetzt kriegen sie das in den stadtraum rein da gibt es gerade über das landes will landesbetrieb verkehr die ersten versuche 34 und verschiedene systeme zu bauen um zu gucken wie machen sie das die habens im parkhaus aber noch halbwegs einfach parkhaus zu sagen haben sie fest abgezirkelte stellplätze da haben sie irgendwie konstruktion und der decke der hängen sind sensor oben dran der sieht genau da fährt das auto drunter schaltet sich das ding auf rot und ich weiß der platz ist besetzt so parken am straßenrand wird ein bisschen komplizierter da gibt’s auch versuche weltweit san francisco waren alle der ersten die es gemacht haben die haben das über sensoren gelöst die haben dann zwei sensoren pro parkplatz in den boden eingelassen die konnten dann feststellen entlang der sensorik zu sagen ist dieser parkplatz besetzt und nicht um die daten ausgelesen die daten sind einmal gegangen an eine öffentlich zugängliche äpfel nutzerinnen nutzer sie sehen könnten da ist ein parkplatz frei über den bezahlvorgang abwickeln konnte die daten sind aber praktischer nebeneffekt gleichzeitig auch in die parkraumüberwachung der stadt gegangen aber dann aussehen konnte der steht er jetzt länger als er gebucht hat insofern gehen wir doch mal vorbei und schreiben ihm das knöllchen gleich noch mit aber so was kann man das natürlich auch refinanzieren so hilft auch an der stelle das problem war nur die refinanzierung brauchten die auch weil sie haben einst nicht gedacht da waren akkus drin die muss man aber aufladen die kann man aber nicht mehr ran insofern musste das zeugt ausgebuddelt werden wieder insofern gibt es da noch auch so sagen ganz banale technologische themen wo man sich vorher mal gedanken macht was sie sinnvoll es gibt die alternativ variante sie klemmen den sensor oben an die wand was sie sich in höhe dieser box da der kann dann sozusagen 100 meter links und damit eher rechts ausleuchten und kann entlang der kuba touren die ihr sozusagen feststellt sehen da wird gepackt oder da wird nicht gepackt dass unter umständen auch ausreichend da kommen sie deutlich leichter wenn zusammen unter umständen können sie wenn das mal in der effizienz steigert so eine solarzelle obendrauf klemmen das geht darüber wobei der hamburger winter dürfte da nahe legen dass das nur im sommer funktioniert dieses system aber solche dinge müssen wir gucken was funktioniert am besten wie kommen sie damit klar und dass auch ein schönes beispiel für die thematik wie viel hoheitliche aufgabe geben sie dann preis weil sie dann natürlich genau den punkt haben dann hat jemand das und die der ideal vorgang ist für mich dann ja wenn ich nicht den technologien bruch habe dass ich über die app zwar dem parkplatz gefunden habe danach aber trotzdem noch kleingeld suchen für sondermaschine die in 30 prozent der fälle kaputt stehe und mich frage wie kann ich jetzt auch ordnungsgemäß bezahlen sollen sie im kern auch da nur auf die app drücken ihr jetzt die zwei stunden stehenbleiben dann drücken sie drauf haben sie bezahlt das bietet ihnen ja nur der private miteinander müssen sozusagen hinbekommen wie sie da die refinanzierung dann wiederum haben weil der parkraum ja der stadt gehört und wir natürlich auch ein großteil der erlöse haben wollen wieder erwirtschaftet werden über solche dinge wird man auch reden müssen wie funktioniert das aber das ist ehrlicher weise keine raketentechnologie mehr sondern schlicht entscheidung die man über kurz oder lang treffen muss wie man solche systeme baut

gleiches gilt für den schönen das schöne thema öffentliches wlan in der stadt sozusagen auch ein gern genommenes thema das funktioniert in fast jedem land der welt besser als in deutschland das hat etwas mit dem urheberrecht zu tun ich weiß nicht aber über das thema störerhaftung und provider privileg hier reden muss oder ob das alle mittlerweile aus der öffentlichen berichterstattung schon soweit mitbekommen haben der punkt ist wenn sie kein gewerblicher anbieter von telekommunikationsdienstleistungen sind sondern einfach nur ihr privates wlan als kneipenbetreiber öffnen und jemand über dieses wlan dann eine beispielsweise urheberrechtsverletzung begeht also ein film runterlädt ein song unterlegt oder noch schlimmere dinge tut sagen besten noch verbrechen begeht dann haften sie als derjenige der dieses wlan betreibt das ist nicht überall so in der welt aber es ist in deutschland so das führt natürlich dazu dass ich drei mal überlege ob ich das mache weil ich auch nicht jeden kenne der da reinkommt dann baue ich komplizierte passwort systeme und gebt dann meinen gästen sagen zufällig erzeugte passwörter aus und dergleichen mehr das sind die themen die wir sagen regulatorischer ändern müssen wir haben aber natürlich auch die ganz banalen fragen verhandeln gerade mit unternehmen die sagen sie wollen das privat anbieten was wir interessant finden wir sagen das vorhalten von wlan muss keine staatliche aufgabe sein warum eigentlich wenn deine firma ist die sagt sie macht dass sie bietet eine solche infrastruktur an ist das wunderbar wird grundgesetzen telekommunikationsdienstleister gehört der post privatisierung durch private zu erbringen und nicht durch den staat nur wo kommt der strom her ganz banale themen einer öffentlichen infrastruktur natürlich haben sie strom aber sie haben keine steckdosen im öffentlichen raum sie können nicht sagen ich will den router an jede vierte lichtmast klemmen dann möchte ich die stadt aus dass mit den lichtmasten kriegen wir hin dass können wir den genehmigen aber wie komme ich an den strom fall wie komme ich an den strom wenn man netz signal über glasfaser ankommt dann brauche ich nämlich irgendwann den konverter und der braucht strom das heißt sie müssen irgendwo eine infrastruktur schaffen in der sie ins stromnetz der stadt solche schnittstellen legen mit denen solche applikationen dann möglich sind die gibt’s halt ich diese nicht vorgesehen weil niemand auf die idee gekommen ist dass man an der stelle im öffentlichen raum irgendwie zugänglich noch einmal zusätzlichen strom braucht sie brauchen strom für den haushalt als privatperson oder sie brauchen strom als stadt für die eigenen services die sie anbieten das sind die ampeln die lichtmasten weil lichtmasten kommt nochmal hinzu die lichtmasten sind teilweise tagsüber komplett aus da liegt dann auch kein strom bei der central abgeklemmt werden wenn sie den schalter umlegen ist ja nicht machst an der nicht was selber hat keinen schalter so auch das unternehmen war vor 50 jahren niemand daran gedacht hat dass jemand auf die idee kommen könnte da muss ein wlan router noch an der laterne hängen muss man überlegen wie gehe ich mit der infrastruktur da heute um wenn sie das einmal machen können sie unglaublich spannende dinge damit machen sie können in moderne lampen sensorik einbauen mit der sie gleich die emissionsmessungen mitmachen können sie können beispielsweise lampen implementieren die feststellen bewegt sich etwas also es gibt viele nebenstraßen hamburgs wo ich vermute zwischen drei und sechs uhr morgens bewegt sich dann nicht nur zeitungsausträger trotzdem brutzeln die lampen damit der gleichen kraft wie sie um elf uhr abends wenn alle teenies nachhausekommen brutzeln das muss nicht sein ich könnte dimmen und könnte feststellen über sensoren da geht jemand lange und dann fahre ich die hoch wer problemlos machbar wären fit werden gewinne wenn effizienzgewinne ich würde energiesparen an der stelle solche dinge sind denkbar die muss ich nur über kurz oder lang implementieren das passieren öffentliche infrastruktur haben weitere infrastrukturprojekte betreffen dann gar nicht so sehr nur den öffentlichen raum sondern die frage wie gehen wir anders damit um dass wir bestimmte angebote vorhalten über die schulen schon ein bisschen gesprochen ein schöneres beispiel aber noch weiter sind ist das beispiel hochschulen der eine oder andere chance gehört haben von dem projekt hamburg open online university einander wird vielleicht auch aktiv daran beteiligt seien dann schönes projekt aller staatlichen hochschulen der stadt die sich gemeinsam überlegen wie sieht eigentlich lehre unter digitalen bedingungen aus was schon eine elementare frage ist werden vor 123 jahren als die debatte auch hier in hamburg darüber los ging sehr viel sehr groß angelegt die berichterstattung über die so genannten wuchs die messe shoppen online käufers und über die verheißungsvolle idee endlich muss ich mich nicht mehr um acht uhr morgens für die einführungsvorlesung vwl aus dem bett quälen und mich dann ein völlig überfüllten hörsaal zu hängen um mir etwas anzuhören was dann aber schlecht performt ist sondern ich kann mir die besten menschen der welt zu hause im bett angucken super also nicht die menschen im bett aber ich liege im bett und gucken wir die mit laptop auf dem schoß also das andere geht auch im internet aber darüber reden wir heute nicht so dass sein und wie gehe ich eigentlich damit um wenn diese optionen da sind dass ich natürlich trotzdem als stadt weiterhin attraktiv sein möchte für junge menschen die sagen wollte ich will nach hamburg kommen weil hier studieren welche angebote bekomme und die wege auch hinter brauchen wir wie die kreativität dieser menschen und die arbeitskraft dieser menschen brauchen damit hamburg weiter lebenswerte stadt ist und nicht irgendetwas das langsam immer kleiner immer weniger wird da sitzt dann hängt ja ganz viele attraktivität auch gerade der hochschulen einer stadt an der stelle immer wieder dafür zu sorgen dass neue menschen nachkommen und so zu sein dass die stadt jung agil kreativ innovativ bleibt

wir müssen angebote eigentlich aussehen damit dass weiter gewährt das ist dafür muss ich in diese digitalen kontext rein da ist irgendwann ist eine elementare irgendwann ich feststelle ich kann mir international die besten dozenten dieser welt zusammen holen und dann gibt es natürlich immer bereiche wo sie dann erklären können wenn sie die einmal haben ja aber wir haben bessere laborbedingungen und wir haben tolle regie minara aber wenn die gar nicht mehr mit ihnen in kontakt kommen haben sie ein problem zweite problem was dazukommt ist dieser markt ist ähnlich wie der allgemeine kommunikationsmarkt den wir haben mittlerweile durch wenige große plattform konfiguriert sie haben judith sie haben kurs ihrer sie haben noch zwei drei andere große anbieter in der regel usa gestützt die das anbieten denen dann auch urheberrechtlich das gehört was auf dieser plattform ist das heißt wir verlieren wenn sie darauf gehen stück wald sogar die hoheit über ihre eigenen inhalte und über ihren eigenen kern und über auch ihren markenkern und das wie sie ihre schule mal positioniert haben daran haben wir natürlich kein interesse insofern eine debatte strategie debatte darüber begonnen wie gehen wir damit um relativ schnell war klar messi shoppen online kostet alleine ist ein stumpfes schwert war irgendwie eine vorlesung ab film und ins netz stellen kann ich machen interessiert aber irgendwann auch keinen mehr aber was für mehr werte ergeben sich denn aus den möglichkeiten auf digitalen plattformen der angebote vorzuhalten open educational resources einzustellen gruppen basiert problem lösen zu lernen und zu arbeiten da kann man ganz viel an möglichkeiten entwickeln implementieren die bisher noch nicht da gewesen ich kann natürlich ein stück weit es schaffen die ressourcen meiner lehrkräfte anders einzusetzen in der perspektive ist weder gerecht noch nicht weniger sind es geht darum dass ich anders damit umgehen natürlich kalkulieren amerikanische universitäten angelsächsische universitäten längst damit dass sie sagen ich kann die grundlast aller vorlesung über so ein ding abhalten dann habe ich den dozenten frei und vernünftige seminare zu machen und den kleinen gruppen ganz anders zu betreuen das sage ich brauche gar nicht wieder ich setze nur viel besser ein und kann damit am ende die qualität der betreuung erhöhen und kann aber wenn ich selber als institution aus einer plattform bin oder eine eigene plattform ein richter auch deutlich machen dass ich da ein angebot habe und attraktivität in so einem kommunikationsraum ausstrahlen wo sich natürlich schülerinnen und schüler heute darüber informieren wo finde ich denn mal hingehen also ich weiß man in meiner zeit waren universitäten black box also man wusste nicht wer da war man hat irgendwie über hörensagen oder sonstwas und es gab natürlich ein paar damals aus unserer sicht noch verrückte die sich vor tatsächlich verschiedene hochschulen angeguckt habe wohl nicht haben ich da hingehe ich da hin dass verglichen haben denn die meisten läufer gesagt das sieht gut aus und so das hab ich schon mal gehört das ist in ordnung da gehe ich auch hin mittlerweile haben sie dadurch mehr transparenz im markt wenn sie sozusagen jemand sind ja die dienstleistung hochschullehre nachfragen will weil sie dort nicht mehr informationen bekommen an der stelle dann muss ich die information auch so verhalten ist dann kann ja da ist wirklich was besonderes und dieses projekt open online university ist jetzt der versuch eine eigene plattform einzurichten die genau das ermöglicht die die chancen heben soll die darauf bestehen dass wir in deutschland ja an öffentlich rechtlich finanziertes hochschulwesen haben dass keine studiengebühren hat wo sie als auch ein paar der refinanzierungs mechanismen nicht brauchen die sie beispielsweise an us amerikanischen hochschulen brauchen und sozusagen an der stelle wirklich mal strategisch mit den ressourcen umgehen die wir da haben inklusive des bereitstellen von lernmaterialien und so weiter und so fort das ist perspektivisch natürlich in teilen auch auf schule übertragbar das weiterbildungskonzept übertragbar da strukturen mit denen ich wirklich was machen kann auch das würde für mich unter dem bereich öffentliche infrastrukturen fallen die wir verändern können oder ein weiteres beispiel es noch weiter weg ist von den klassischen digitalisierungs themen system i culture ich glaube ich auch an geguckt haben wo sagen die frage ist wie gehe ich eigentlich mit kulturellen ressourcen um wie gehe ich damit um dass wir ganz viele dinge haben also momentan die kunsthalle wird renoviert nur einen bruchteil ist zugänglich der rest irgendwo zwischengelagert und selbst wenn die kunsthalle schön und offen und groß und fertig es gibt es ganz viele menschen in der stadt die da niemals rein gehen würden weil sie die idee leise schweigend durch hohe räume verharrend vor großen bildern zu stehen schwierig finden für sich und die art und weise wie sie ihr leben betrachten die aber durch dass ich einige sachen davon auch mal angucken würden denn die anderen wegen verfügbar werden und warum eigentlich nicht warum schaffen wir nicht zugänge auch mit neuen technologien für kulturelle ressourcen an der stelle da kann ich durchaus ganz vielen noch an potenzial heben die die relevant sind aber auch da habe ich wieder fragen dich lösen muss hinsichtlich urheberrechten die sichtliche sicherung solcher daten und dergleichen mehr aber auch das ist ein großes thema dass wir die kulturbehörde betreut wird weiteres thema jetzt noch anreisen kann ist das ganze thema energieeffizienz natürlich ein gigantisches thema habe an der stelle wie steuere ich das eigentlich aus und wie gehe ich damit um dass wir hier ja perspektivisch einer der haupt produktionsorte für energie in deutschland sein werden was wir traditionell nicht waren trotz des energie in nordrhein-westfalen produziert worden und wenn die braunkohle anbaugebieten und dadurch sozusagen erdöl noch einmal verfeuert habe aber dass ich hier über den sagen über die windkraft inter wir noch mal auf schauer dazu kommt ein großteil an energie tatsächlich habe die ich aber auch so aus steuern müssen den letzten dass sie auch weil sie ja nur begrenzt speicherfähig ist dann auch so abschließen kann und da verbraucht wird wo sie produziert wird und wenn sie wann sie produziert wird noch viel wichtiger auch da

brauchen sie eine ganz andere form des netzwerks management im kleinen auf haushalte übertragen also ich liebe in einem glaube ich der dümmsten häuser hamburgs bei mir sozusagen kann ich heizungen nur dadurch ausmachen dass sich die räder drehen die daran sich so bewegen und das mache ich sagen auch mehrmals am tag im winter gerne offene fenster habe aber sie haben natürlich mittlerweile über intelligente thermostate möglichkeiten bis zu 25 prozent des energiebedarfs und seine frauenhofer testung zu sparen und zwar dadurch dass sie solche thermostate koppeln jetzt wird wieder schön kitzlig entspannend weil diejenigen die mit datenschutz ein paar probleme haben mit einer app auf ihrem handy und damit die bewegungsprofile klar sind und damit einfach sozusagen der thermostat weiß der ist jetzt gerade da vom gps daten mehr ich weiß wenn er da ist und sich dahin setzt bleibt er da die nächsten acht stunden da ist nämlich seinem büro also gibt es eine hohe plausibilität dass ich jetzt mal den energieverbrauchern der wohnung senke und dann sieht das natürlich auch der bewegt sich wieder und sagen über die gps koordinaten sehe ich eher kommt näher dann kann ich schon mal hochfahren ich kommt nachher zu hause an und die wohnung ist wieder in der temperaturen denkt sie gerne hätte und ich im winter wie meiner wohnung eine temperatur wo ich jetzt erst mal anderthalb stunden brauche bis sie irgendwie in der nähe von menschlichen zuständen ist sie können damit steuern dass das wasser schon warmes in der leitung morgens also jetzt ganz viele dinge die gehen wo sie am ende convenience und ressourceneffizienz miteinander zusammenbringen können natürlich immer in deutschland mit dem kleinsten nämlich für sich fragen was mache ich mit meinen daten so das ist immer das thema was wir dabei natürlich auch haben wo wir auch glaube ich sehr sauber mit umgehen müssen wo ich aber auch glaube dass wir die debatte in den letzten jahren etwas verklemmt geführt haben deutschland also wir haben den exkurs für dich machen weil das schon ein thema ist das wirklich in diese innovationsprozessen entscheidende rolle spielt den ganzen datenschutz ja aufgehangen an einem bundesverfassungsgerichts grundsatzurteil von 986 über die informationelle selbstbestimmung der hintergrund wird zum einen die volkszählung frage wieviel daten darf der staat eigentlich haben über seine bürgerinnen und bürger wie viel dafür abfragen und zentral speichern und die zweite dahinterliegende debatte die man immer noch mit sehen es zu wissen in fachkreisen gerade auch informatik war die jetzt wird sehr speziell die umstellung der klassischen telefonie auf die isdn telefonie das hat etwas damit zu tun dass in der klassischen telefonie das kennt man aus dem spionage-thriller in den 60er jahren wenn sie sich irgendwo an einer stelle ans kabel an kliniken weil sie wissen dahinter ist die verzweigungen jetzt können sie noch drei apparate abhören die dahinter liegen hier ist die n hat diese baumstruktur umgestellt auf eine stern struktur das heißt sie hat nur noch wenige zentrale rechner gehabt über die dalben sozusagen an der stelle digitalisierte telefonkommunikation gelaufen ist mit einem zentralen rechner gab in diesem zentralen rechner konnten die telefon daten abgreifen da gab es dann erstmalig die möglichkeit verbindungsdaten wirklich zu speichern aufzubereiten dann haben wir die frage wie lange darf das eigentlich sein davon das machen was muss man gelöscht werden so zu sagen da ist datenschutz gekommen damals noch als zeitpunkt für die deutsche post noch nicht privatisiert war sondern dass auch noch an anderer stelle da ist eine debatte gekommen wie schütze ich den bürger davor dass der staat zu viel über ihn weiß deswegen habe ich ein kategorie alis abwehr recht des bürgers gegen den staat getroffen der seine eigenen daten gegen den staatlichen zugriff schützen darf man nur dann seine freiheit gesichert ist da würde sich die sind uns alle einig dass man das gerade sozusagen in zeiten der debatten die wir letzten ein zwei jahren mit den geheimdiensten befreundeter möchte sagen erleben durften auch jetzt finde ich falsch halten dass man dieses plausibilität so unterstellen kann wir haben das dann allerdings alles weitgehend eins zu eins auch auf jegliche weitere verwendung von daten übertragen was für diejenigen hier im raum die zusagen aus den medien kommen die sich mal mit medienrecht beschäftigt haben dann schon immer zu putzigen verschiebungen führt weil sie das in medien nicht kennen wenn sie bei der frage stellen nach welchen maßgaben darf ich daten oder informationen über eine person in die öffentlichkeit tragen dann haben sie klassischerweise eine abwägung gehabt wie hoch ist das öffentliche interesse und wie groß ist die eingriffe in die privatsphäre des einzelnen wenn ich sozusagen das persönlichkeitsrecht gemacht hatte konnte nur so abwägen gravieren das ist es weiter durften sie rein und das ist vielfach auch eine unterstellung die wir irgendwie gar nicht mal so plausibel halten sobald sie datenschutzrechtlich machen haben sie aber nicht mehr datenschutzrechtlich ist ganz eindeutig ist ein datum privat ist das absolut geschützt und das führt dazu dass wir über die datenschutz frage momentan auch ein paar räder zurück drehen an der stelle und sie auch als journalist oder journalistin mit datenschutz themen konfrontiert werden an stellen wo sich denken was soll das denn jetzt also nehmen wir das beispiel die sgh urteils über google und die frage dieses menschen der von dem der nicht wissen wollten nicht wollte dass man über ihn weiß dass er bald insolvent war und der mit seiner klage gegen diesen umstand dafür gesorgt hat dass auch der letzte weiß dass sozusagen sind die paradoxien an der stelle noch mal da habe ich aber auf einmal ein absolutes schutzrecht genommen und habe damit natürlich die möglichkeit öffentlichkeit herzustellen eingeschränkt lang der sache ich schütze deine daten ich halte das für ein persönliches datum über dich diese information deswegen darf sie zu müssen von der plattform nicht mehr auffindbar gemacht werden ob das der weisheit letzter schluss ist muss man sich mal

angucken wir erleben jedenfalls sehr häufig in den debatten über digitalisierung dass die frage wie mit den daten umgegangen wird die zentrale frage darüber ist ob das funktioniert doch das nicht funktioniert und wir erleben zweitens dass die abstrakter ich über digitalisierung rede desto schwieriger es wird irgendetwas durchzusetzen und dieses unbehagen die machen doch da unsinn mit informationen über mich steigt und wir alle je konkreter die jeweilige nutzung wird und je angenehmer sie wird und je höher der nutzen ist die nicht im alltag von ihr habe in unserer bereitschaft offener werden nicht mehr so viel darüber nachzudenken ob das irgendwas mit unseren daten macht also wer ist auf facebook wer nutzt google wer macht sich im moment der nutzung dieser dienste tatsächlich darüber gedanken was da im hintergrund passiert wahrscheinlich allerwenigsten linien ist was funktioniert weil ich damit freunde und freunde erreichen kann weil ich damit wissen generieren kann zugänglichkeit habe und das finde ich alles völlig okay und ähnlich ist es ist eine unterstellung am ende auch bei der frage der digitalen statt wenn wir jetzt abstrakt darüber anfangen zu diskutieren werden wir nächsten zehn jahren nichts bewegen wenn wir konkret services anbieten können wir entlang jedes einzelnen services beurteilen ist mir dass das wert und dann ich gehe ich damit darauf ein dann gehe ich da nicht mehr drauf ein immer klar innerhalb der datenschutzrechtlichen bestimmungen aber wir leben seit zehn fünfzehn jahren öffentliche debatten wo wann immer das wort datenschutz fällt sie genau wissen sie geben in der verschärfung des datenschutzes vom platz also das ist sozusagen eine an der steller veränderung eine offenheit gegeben hätte ist nicht der fall und zwar mittlerweile eben auch und das ist das neue in der interaktion zwischen dem nutzer oder dem kunden und dem wirtschaftlichen anbieter dem unternehmen und das ist ein bereich für den datenschutz ursprünglich gar nicht konzipiert hatten wurden natürlich auch relevant ist weil ich da die figuren datenbestände mittlerweile habe und ich dafür regelungen brauchen und wir zeigen es da ganz entscheidend darauf ankommen wird das an der stelle nichts schief läuft sondern würde auch sichere daten infrastrukturen bauen aber das ist sozusagen mit der das thema über das das ganze und sagen stolpern oder gelingen kann ich glaube wir werden da eine größere offenheit in der zukunft bekommen big data analysen und big data applikationen zuzulassen aber feststellen darüber können wir etwas lernen ohne dass sich personenbezogene daten rein kippe auch wenn viele in den debatten noch nicht wissen dass da keine personenbezogenen daten drin sind das ja auch immer das problem also sagen wir reden über daten daten sind dann immer gleich alles das unterschiedliche daten kategorien gibt sich eher differenziert behandeln muss glaube ich auch noch etwas dem wir uns als gesellschaft annähernd werden aber wenn sie irgendwann e mails bekommen von menschen die in den öffentlichen debatten als große google-kritiker entgegentreten die ihnen dann von einer de mail adresse aus und sagen ihren neuesten text schicken der sich mit google kritisch auseinandersetzt fragen was hältst du denn davon dann kommen sie doch schon so ins zweifeln wie sozusagen der einzelne seine inneren widersprüche somit sich auszuhandeln imstande ist davon wenn man noch viele erlebnisse glaube ich haben das bringt mich zu dem dritten bereich digitale stadt der relevant ist neben der frage sozusagen schnittstellen regierung oder government services bürger infrastrukturen als zweites ist die frage innovations- räume für unternehmen gibt es angesprochen mit dem self driving care für uns ist schon eine entscheidende frage gelingt es uns uns als stadt so modern in der digitalisiert aufzustellen dass auch diejenigen die sagen wir wollen innerhalb solcher umgebung selber entwickeln selber geschäftsmodelle anbieten selber technologien voranbringen hier das gefühl haben dass es plausibel ist das hier zu tun weil sie infrastrukturen vor finden die ihnen das ermöglichen weil sie fachkräfte vorfinden die das können weil sie andere unternehmen finden die das machen können weil sie sozusagen das was man früher mal cluster genannt hat dass man heute vielleicht ein bisschen zu häufig benutzte metapher ökosysteme nennt einfach hier in der stadt sind mit dem man das machen kann weil ich am ende auch weiß ich habe auch sagen eine verwaltung oder eine regierung da die ja immerhin auch schon mal zwei von drei staatlichen ebenen in deutschland umfasst weil wir nicht nur kommune sind sondern auch bundesland die das auch möchte und die sich im zweifel auch dafür einsetzt rahmenbedingungen so zu gestalten dass das funktionieren kann auch das ist etwas ganz entscheidendes anderer stelle für uns dass die sozusagen der dritte lackmustest wir natürlich wollen dass digitalisierung und digitale kompetenz hier angesiedelt wird auch im ökonomischen und ich habe sozusagen die bedeutung die das im hafen hat angesprochen wenn sie sich angucken dass sie in vielen großen unternehmen drei von acht arbeitsplätzen mittel oder unmittelbar mit der tat zusammenhängen haben wenn sie den ganzen bereich versicherungen oder handel banken hineingehen haben sie das wenn sie bei einer bank sind dann kriegt man als kunde nicht so wirklich mit dass da zwar noch leute am schalter stehen die bewertung des kredit ersucht uns mit denen aber gar nichts zu tun hat sondern die nur ihre form entgegen nehmen sagen vielen dank dann liegen dass hinab wagen körbchen dann geht das sozusagen eine zweite einheit der bank die vollständig durch digitalisiert ist wo vollständig algorithmische programme durchlaufen die dann ihre kreditwürdigkeit überprüfen und die spucken dann ein ergebnis aus und das trägt ihn dann ein freundliches gesicht am schalter wieder vor sozusagen

durch human interface an der stelle ist ehrlicherweise noch eine nettigkeit des systems die man jetzt aber nicht mehr unbedingt für die performanz bräuchte was die bewertung angeht dann können sie mit dem noch mal verhandeln aber das wird immer schwieriger zu verhandeln weil die auch ein festes ergebnis bekommen haben auf der basis von algorithmen auf der basis im zweifel von auswertung ihrer social media profile das kennen wir ja aus dem film tech bereich mittlerweile auch da sind auch noch ganz am anfang der frage was ist da eigentlich noch möglich und wie schützen wir uns da auch vor exzessen die wir eben nicht haben aber solche dinge zu ermöglichen beispiele über die man sicherlich intensiv nachdenken mussten die bereiche in denen hamburg auch schon in teilen viel macht neben den gesamten bereich handel und e-commerce was bedeutet das eigentlich künftige wie sie künftig handel aus wie sie künftig shopping konzepte aus sind wir da eigentlich als eine große handelsmetropole da wo wir sein müssen nehmen sie den gesamten bereich produktionstechnik wir sind jetzt sozusagen bei der intelligenten fabrik die wir bauen wollen aber was bedeutet es denn mal band free printing eine ganz andere dimension erreicht hat als die die wir momentan haben also wir haben uns also in dem bäume sogar unglaublich viel kompetenzen haben wir mit airbussen anderen einfach große unternehmen haben die prototyping genau an der stelle betreiben und das machen natürlich über 3d druck sie haben auch mittlerweile frachtschiffe die um die welt fahren natürlich den 3d drucker mit an bord haben weil die sich sozusagen also unterwegs fuhr sie sind ein ersatzteil da ausdrucken das klingt absurd aber das passiert heute schon das kriegt man so gar nicht mit was einfach irgendwie seien natürlich passiert aber was heißt das eigentlich für eine stadt die maßgeblich darauf angewiesen ist dass ganz viele produkte in fernost billig produziert und dann um die halbe welt hierher geschickt werden und wir maßgeblich an dem umschlag dieser produkte in unserem hafen verdienen muss ich mir über wertschöpfungsketten über meine stelle sozusagen am knotenpunkt des welthandels auch mal gedanken machen von dem wir relativ viel abschöpfen muss auch überlegen was kann ich da eigentlich am 9 sozusagen gewinn erwartungen und geschäftsmodellen eigentlich der stadt implementiert und zwar jetzt an der stelle wo wir in diesen exponentiellen digitalisierungs kurven so unten am beginn der beschleunigungsphase sind noch nicht hier oben wo wir wissen da kommen wir nicht mehr hinterher das ja auch die frage müssen wir rechtzeitig einsteigen noch haben wir an einigen gucken die chance rechtzeitig einzusteigen müssen das auch tun das gilt ein bisschen haben wir in der digitalisierung das paradigma der digitalen distribution das auch so ein buzzword ohne das generiert über die digitalisierung auskommen kann digital destruktion uns am ende einen volkswirtschaftliches theorie um das besagt dass diejenigen unternehmen und diejenigen wirtschaftszweige denen es besonders gut geht besonders spät merken dass sich markt rahmenbedingungen geändert haben und deswegen die gefährdetsten sind dafür über die wupper zu gehen wenn der markt sich tatsächlich immer vollständig geändert hat weil es einfach schlicht nicht mitkriegen zum beispiel wenn ich jetzt von medienleuten redet also ziehen die alle immer sofort die verlagswirtschaft das muss aber gar nicht so sein der punkt ist nur wir haben in hamburg total viel etabliertes über jahrhunderte erfolgreiches business und wenn die gefahr einer solchen diskussion droht mit genau diesen konsequenzen ist natürlich die kernfrage für uns wie schaffen wir rechtzeitig im transformationsprozess einzusteigen weil es geld keineswegs eine zwangsläufigkeit ist dass solche unternehmen zu spät entdecken müssen dass sich etwas verändert wenn sie es rechtzeitig entdecken haben sie alle ressourcen und wenn sie sozusagen die nötige interne flexibilität haben auch alle möglichkeiten sich neuen marktbedingungen anzupassen und können auch so zeigen die ersten sein die sich dort rein bewegen sie müssen nur sich früh mit bewegen und nicht zu spät dass alle der entscheidende punkt an dem man da an der stelle eben auch arbeiten muss natürlich gilt das für staatliche strukturen auch staatliche strukturen neigen jetzt auch nicht dazu die innovativsten unter der sonne zu sein sozusagen auch schön verriegelten verächtlich sind wir müssen bürgerschaften beteiligen und die müssen abstimmen bevor wir etwas verändern können der kriege sind vorstandsbeschluss selbst im großunternehmen schon mal schneller als sie sozusagen tatsächlich rahmenbedingungen in einer stadt oder in einem staat ändern können gleichwohl müssen wir es machen und müssen gucken wie machen wir es so dass wir uns die flexibilität erhalten an der stelle neue chancen die sich ergeben auch nutzen und anpassen zu können das glaube ich eine ganz entscheidende fragen vor denen wir da gemeinsam miteinander stehen und immer entlang der frage was wollen wir und was wollen wir auch nicht denn sozusagen das danach mache ich auch mal ein punkt das ist mir schon ganz wichtig man hat in diesem digitalisierungs debatten immer diesen impuls zu glauben dass die erfindung des digitalen oder was auch immer man dafür nimmt die einen sagen dann zu sagen die entdeckung des arpanet da fing es an und sagen jeder macht irgendwo so einem punkt wo sagte da ist alles gekippt das sei so eine stunde null und ab da wäre alles ganz anders als vorher und wir sozusagen verlassen jetzt die industrielle gesellschaft gehen über die postindustrielle die wissenschaftsgesellschaft jetzt die digitale gesellschaft und dann gibt’s die kulturkritiker wieder meister letzte woche die uns im großen esse ich sagen dass sein kategorien fehler gesellschaft können gar nicht digital seien geschenkt der entscheidende punkt ist wie sind in gesellschaftlichen entwicklungsphasen und wir haben normative gerüste und gesetzlich uns gegebenen rahmenbedingungen die gelten die gelten auch ford unabhängig davon welche technologien wie nutzen wir müssen gucken dass würde sagen das was wir innerhalb dieser rahmenbedingungen machen wollen machen können wenn die rahmenbedingungen dann nicht mehr zu dir was wir machen wollen müssen die rahmenbedingungen ändern aber zu glauben wie nehmen wir das beispiel über und darauf nochmal ganz zum schluss zu

kommen dass nur weil das technologisch jetzt möglich ist und weil man ordentlich geld von kapitalgebern hat sich anwälte leisten zu können der rechtsordnung nicht mehr gilt kann ein trugschluss sein das hat das unternehmen jetzt auch erst mal gemerkt ob man perspektivisch als gesellschaft sagt wir wollen solche service ist vielleicht doch mal haben ist eine andere frage aber wir wollen sie nicht unbedingt dadurch haben dass jemand sagt ich habe ausreichend geld und ausreichend rutschte wir machen das jetzt einfach mal also die zumal man ja die frage stellen muss wenn wir bei smart noch mal sind ob es tatsächlich smart ist wenn wir fahr dienstleistungen darunter stadt künftig auch dadurch ermöglichen dass ich meinen 35 jahre alten kadettin noch diesel unfall leider verbleib fährt aus der garage holen kann sagen kann damit fahre ich jetzt leute durch die stadt oder ob es nicht sinnvoller wäre mit sozusagen professionellen betreiber wie taxiunternehmen eine debatte darüber einzugehen waren sorgte eigentlich dafür dass eure flotten vollständig e mobil sind das wäre sagt eine debatte die ich aber nur dann führen kann wenn ich noch weiß da gibt es professionelle dienstleister nicht ansprechen kann weil sie eine konzession brauchen das schon die frage was nehmen wir als smarten weg anderes beispiel sharing wenn man zu lösungen kommen kann für rbi haben eine lösung gefunden da gibt es ganz viel debatten weltweit darüber ob die jetzt wohnungsmärkte kaputt machen wie man damit umgeht wir haben das gekoppelt in hamburg an die idee eine ganz alte idee dass man nämlich früher als freiberufler man anwalt war der gleichen mehr selbst in einem reinen wohngebiet einen bestimmten prozentualen anteil seiner wohnung auch dienstlich nutzen durfte als büro ohne dass es als zweckentfremdung galt die idee ist ja immer das sozusagen verhindern wollen dass wohnraum knapp wird weil unsere wohnung anders verwendet werden natürlich ferienwohnung verhalten ideales beispiel wir sind natürlich könnte sich ja ausrechnen was sie so zahlen wenn sie jetzt mal überlegen sie neben 100 euro die nacht für ihre wohnung dann kommt das schon hübsches sümmchen zusammen man könnte auf die dumme idee kommen so lässt sich meinen besitz leichter besser und sozusagen auch effizienter amortisieren deswegen gesagt haben das machen wir genau so wenn du nicht mehr als einen drittel seiner wohnung über seine plattform untervermietet und dem rest dauerhaft selber wohnt spricht uns immer übrig als für die kids ausgezogen sagt da hätte ich es gerne immer irgendwie einen der da wo und kein problem weil das ist ja nicht anders nutzbar wir schneiden ja nicht die wohnung neu nur weil die kinder ausgezogen sind so dirigistisch ist dann doch keiner oder wenn du deine wohnung nutzt aber im urlaub sie untervermietet über so eine plattform auch kein problem sozusagen eine zeitliche komponente von nicht mehr als so viel wochen prozentual anhand der sonsten selbst genutzten wohnung aber entscheidend ist immer das ist die selbst genutzte wohnung und es sind nur räumliche oder zeitliche anteile die ich sie untervermietet dann kann ich es machen welcher weise ist das ja auch das was er bieten wir und die anderen sharing plattform vorgeben ihr geschäftsmodell zu sein eine effizientere nutzung privat genutzten wohnraum die idee dass dann einzelne ich sagen geil ist geschäftsmodell ich bauen wir ein haus 100 ferienwohnung und die fertig über so eine plattform dass das nicht geht ist klar das ist auch eindeutig ist auch in hamburg nicht zulässig sozusagen dagegen können wir vorgehen aber ich glaube solche punkte muss man eben genau treffen wollte entscheidet was geht und was geht nicht was wollen wir uns was wollen wir nicht und das glaube ich ist das entscheidende sagt scholz auch letzte woche in seiner rede beim beim mediendialog gesagt wir diskutieren bei dieser digitalisierung viel zu oft über dieses große abstrakte an sich die digitalisierung ansicht die gesellschaft ansicht die technologische umbrüche an sich anstatt sehr konkret die fragen nach dem jeweiligen zweck zu diskutieren also nach dem für sich wenn ich da in der logik bleibe dann wird es nämlich interessanten spannend wofür nutzen wir das denn was wollen wir denn damit machen und wir müssen die rahmenbedingungen aussehen dass wir das damit machen können was wir damit machen wollen und auch das nicht machen was wir nicht machen wollen ich glaube die souveränität müssen uns als gesellschaft erarbeiten und diese entwicklungsprozess müssen wir als stadt gemeinsam miteinander gehen und das gelingt natürlich dann nur wenn das kein prozess wird in dem die verwaltung sagt so wir machen jetzt verbindlich digitalisierung kloppen über router an die wand verbundene sensoren und sozusagen sorgen dafür dass die technologischen interfaces steigen sondern wenn sie umgekehrt auch bürgerinnen und bürger als partnerinnen und partner in einem solchen prozess mit denen gemeinsam sie so etwas entwickeln können wo sie einfach wissen das ist etwas das wird gemeinsam getragen und so etwas das alle miteinander wollen nur dann gelingt es ja am ende entscheiden sich all diese fragen entlang der nutzung das haben wir sagen aus den ersten zwei digitalisierungs werden gesehen ausdenken können sie sich viel erstens genutzt wird wird echt und bis s genutzt wir brauchen sie die mit sagen die konkrete applikation mit der sich eintragen können wir haben zehn jahre lang jedes jahr auf medienkongresses darüber geredet dass jetzt in diesem jahr mobile communication aber mal so sicher kommt ganz sicher jetzt und dann war es der doppelschlag aus iphone und ipad dafür gesorgt hat dass tatsächlich kam alle haben zehn jahre lang behauptet dieses jahr ist es die tat sich was wir einfach noch nicht die device ist da waren mit die ich das machen werde wir haben auch jetzt wieder viele debatten über dinge von den alle glauben das kommt jetzt unbedingt und sofort und vielleicht kommt erst in fünf oder zehn jahren aber irgendwann kommt es war irgendwann jemand den knopf gefunden hat um die applikation zu bauen mit der wir sagen das hinbekommen können um uns da auf zu schlagen haben wir ebenfalls

letzte woche verkündet eine kooperation angeleiert zwischen der hafencity universität und dem partie in cambridge in usa wo es darum geht sagen auch die anderen hochschulen noch in diesem prozess mit ihn einzuholen die idee war dahinter erst mal das sind diejenigen die statt forschung am m a team machen er quantitativ technologisch getrieben die htu macht das eher qualitativ und auch kulturwissenschaftlichen teilen das zusammenzubringen an kompetenzen gemeinsam sich zu fragen wie sehen eigentlich die umbrüche unter den technologischen veränderungen auch in städten aus das wissenschaftlich zu begleiten aber nicht nur in einer grundlagenforschung abstrakten für art und weise sondern auch in so eine art thinktank struktur in der sie in so einem prozess der ziemlich fundamental stadt durch schütteln wird auch mal eine frage rein geben können auch einen resonanzboden haben der nicht nur meine paradies in hamburg ist sondern ein international diskurs finalen reich wo sie auch mal sehen können wir lösen das eigentlich barcelona wir lösen das sowohl was macht singapur es passiert etwas was passiert in brasilien das passiert an anderen stellen der welt wo ähnliche fragestellungen ja auch auftauchen wir werden die gelöst das ist dafür einheitliche normen gibt letzte woche haben wir die debatte die iso fängt jetzt an welche vor zuschreibung versucht ihr zu definieren was ist eine smart city halte ich für kann man machen kann man ganz viel ressourcen mit verbrennen ich bin mir ziemlich sicher wird uns nicht sonderlich interessieren an der stelle normen sind spannend da wo es schnittstellen geht und ansonsten wird glaube ich jede stadt da entlang der pfade die sie eingeschlagen hat sich sich selber dadurch bewegen münchen wird sich an das digitalisieren dass hamburg sich digitalisieren wird nur dass wir uns irgendwann alle digitalisiert haben werden das halte ich für ziemlich gesichert wie das aussieht das finden wir gemeinsam miteinander im nächsten jahren und jahrzehnten raus ich mach jetzt mal ein punkt